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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>– Florian Kohfeldt konnte mit dem Verlauf seiner Heim-Premiere als Chefcoach rundum zufrieden sein.  <p> Ein entsprechend maues Zeugnis stellte es den Königsblauen deshalb aus, dass es selbst gegen den erkennbar verunsicherten VfL erst in der Schlussphase gelang, die eigenen Ansprüche mit aller Entschlossenheit erfolgreich durchzudrücken.  <p>  Vier der letzten sechs Duelle endeten unentschieden, die anderen zwei — darunter auch die letzte Begegnung — mit einem „Dreier“ für Gladbach. <p> Dazu kommt: Aufgrund des Trainerwechsels in Hamburg wissen nun auch die Leipziger nicht, was auf sie am Samstag zu kommt und worauf sie sich einstellen müssen. <p>  Punktgleich mit Frankfurt aber mit der besseren Tordifferenz liegen sie nun auf Platz sechs, nur einen Punkt hinter den Leipzigern und könnten mit einem Sieg nicht nur Rang fünf erobern, sondern sogar Dortmund und Leverkusen gefährlich nahe kommen.  </pre>


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<pre>Gegen die Breisgauer soll unbedingt ein Sieg her, denn in der ersten Runde ist den Sachsen etwas Ungewöhnliches passiert. Die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl hat nämlich zum ersten Mal in der Klubgeschichte den Ligaauftakt verloren. Beim FC Schalke 04 mussten sich die Roten Bullen mit 0:2 geschlagen geben.  <p> Yunus Malli verlässt #Mainz05 und wechselt mit sofortiger Wirkung zum @VfL_Wolfsburg, wo er bis 2021 unterschreibt. Alles Gute @yunusmalli10 pic.twitter.com/3wZwyohtXQ  <p>  „Ich mache nicht so viel anders als in der Liga“, sagte der Schalker Matchwinner nach seinem ersten Bundesliga-Doppelpack. „Aber die Mitspieler haben jetzt andere Qualitäten. Du kriegst den Ball genau in den Lauf, genau vor die Füße.“ <p> Auch im Heimspiel gegen das zuvor fünf Mal unterlegene Köln spiegelte dann nur die erste Halbzeit das tabellarische Kräfteverhältnis wider: Angesichts etwas zu zögerlich auftretender Hausherren, wurde nach dem Wiederanpfiff zunehmend von den Geißböcken die Spielkontrolle übernommen. <p>  Auch deshalb stehen die Rheinhessen aktuell nur auf Rang 15. Das hatte man sich in Mainz aufgrund des Spielplanes wohl etwas anders vorgestellt. Denn an den ersten beiden Spieltagen ging es gegen die Aufsteiger aus Hannover und Stuttgart, gegen die es aber jeweils 0:1-Niederlagen setzte.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  <p> In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  <p>  Borussia Dortmund genießt die Länderspielpause an der Tabellenspitze und hat vor der zweiwöchigen Pause ein eindrucksvolles Statement in Richtung Meisterschaft abgegeben. <p>  Es sieht so aus, als würde diese Serie weitergehen — denn die Mainzer befinden sich nicht gerade in der Verfassung, die man braucht, um selbst einen instabilen FC Bayern zu besiegen. <p>  Die Mainzer sind nämlich der Bundesliga-Verein, der bei Heimspielen in der ersten Hälfte die wenigsten Gegentore zugelassen hat (2). Gleichzeitig sind die Bayern jedoch der Erstligist, der in der Fremde im gleichen Zeitraum am häufigsten zugeschlagen hat (24).  </pre>


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<pre> Spätestens jene Enttäuschung sorgte für die Erkenntnis, dass es die Schwaben jenseits der Mercedes-Benz-Arena nicht nur an der erforderlichen Stabilität vermissen lassen. Vor allem auch das Fehlen der daheim zu spürenden Willensstärke bricht dem Team auswärts regelmäßig das Genick.  <p> Dabei mussten die Mainzer zunächst einmal aber tief fallen, um sich auf ihre Stärke zu besinnen: Erst nachdem die beiden enttäuschenden Heimniederlagen gegen Bremen und 1860 München (Pokal) die Stimmung zu ruinieren drohten, warfen die Spieler das Ruder entschlossen herum.   <p> Vor allem, wenn es nicht gelingt, das Ruder neuerlich herumzureißen. Nach Meinung der Wettanbieter ist Werder der krasse Außenseiter. <p>  In der Münchner Allianz-Arena wurden den Roten Bullen unmittelbar vor der Winterpause gründlich die Krallen gestutzt: Nach der 0:3-Packung beim Titelverteidiger steht für den Rekord-Aufsteiger nun gleich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm.  <p> Beim erneuten Duell mit dem Pokal-Schreck dürfte den Werks-Kickern nun allerdings kaum ein zu großes Selbstbewusstsein zu schaffen machen: Zuletzt brachten schließlich zwei Liga-Pleiten in Folge die einzige nationale Zielstellung — den Wiedereinzug in die Königsklasse — in Gefahr.  </pre>


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<pre> In der Gesamt-Bilanz liegt Schalke ebenfalls vorne: Aus den bisherigen 18 Bundesliga-Duellen, die im Breisgau stattgefunden haben, gingen 9 an die „Knappen“.  <p> Das wird gegen den Tabellen-1allerdings schwerer, als es die Tabelle anzeigt. Denn die „alte Dame“ holte sich mit dem 3:1-Heimsieg gegen Hannover wieder etwas Selbstvertrauen.  <p>  Selbst die dominanten Leipziger konnten selten torgefährlich gegen die auf Konter spielenden Stuttgarter werden. Es war eine faire Punkteteilung, was selbst der gegnerische Trainer nach dem Spiel eingestand. <p>  Immerhin ist es den Gästen trotz der sich durch die Saison ziehenden Verletzungssorgen gelungen, die zweitbeste Abwehr der Liga aufzubieten; mit ihren zwölf kassierten Gegentreffern finden sich die Hessen unmittelbar hinter den zumeist bombensicher stehenden Bayern ein.  <p> – Bei aller Freude hat sich die persönliche Situation von Valerien Ismael selbst mit dem jüngsten Dreier nur unwesentlich verbessert.  </pre>


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